Danke, Claus

Als Pendler fahre ich jeden Tag mit einer Privatbahn. Jeden Tag unpünktlich. Immer klappt etwas nicht. Meistens ist die volle Trasse dran Schuld. Im Rhein-Main-Gebiet ist das ja auch kein Wunder. Da tummeln sich Fernverkehr, Nahverkehr, S-Bahn und dann auch noch Dritte auf dem gleichen Gleis. Bisher hieß es dann immer: tut uns leid das wir verspätet sind. Vor uns fährt eine S-Bahn…
Dank deinen Streiks ist es nun nicht mehr so. Die Privatbahnen können schon pünktlich wenn die Bahn nicht die Gleise füllt. So pünktlich wie in den letzten Tagen war ich lange nicht mehr.
Wozu braucht man denn noch die Deutsche Bahn wenn die Dritten es auch können. Auf deine Weise zeigst du nun auch noch das die Liberalisierung des Bahnmarketes gar nicht so schlimm war. Immerhin fährt dann noch ein Zug im Regionalbereich wenn die Bahn nicht mehr fährt.
Ich habe den Eindruck du sägst hier an deinem eigenen Stuhl indem du den letzten großen Dinosaurier filetierst der dir die macht bringt. Die Lokführer bei den Dritten sind zu stark diversifiziert als das sie dir macht bringen könnten.

Ich hoffe dem wird bald ein Riegel vorgeschoben… am 1.7. Du sägst nämlich auch an meinem Stuhl!

Neues vom LHC in Genf

Nachdem es nun von allem und jedem eine Webcam gibt nun hier der Link zu Seite vom CERN der den LHC betreibt. Die meiste Zeit nicht spannend… ist das Wetter aber auch nicht 😉

Gedanken beim arbeiten mit der Tastatur

Vorhin lag ich mit Valentin vor seiner Spieltastatur. Und wir haben mal alle Tasten gedrückt. Und da viel es mir auf:

Es gibt vor- und nach-Vokale…

Ich erklärte Valentin das es Vokale gibt und die Konsonanten. Und die Konsonanten sind nur "sprechbar" wenn man einen Vokal hinzunimmt. Und zwar vornedran als "pre-Vokal" oder hintendran als "post-Vokal".

So ist zum Beispiel das "e" bei "we" ein post-Vokal und das "e" bei "el" ein pre-Vokal. Die Vokale sind variabel einsetzbar.

Spezialkonsonanten sind das "vau" das zwei post-Vokale benötigt und das "zet" das eine Kombination aus post-Vokal und Konsonant braucht um gesprochen zu werden.

Wenn man es sich näher ansieht kann man die Regel auch auf Vokale selbst anwenden. Selbstverständlich ist der Vokal dann der pre- bzw. post-Vokal der selbe wie der eigentliche. Da man ja nun nicht weiß ob man "aa-" spricht oder "-aa" muss es auf jeden Fall "aaa" heißen. Überlagern sich pre- und post-Vokal können sie wegfallen.