divide et impera

Der Titel ist lateinisch und bedeutet teile und herrsche. Und passt auch genau in meinen Artikel über die Separierung.

Dort habe ich ja schon geschrieben das das Trennen manchmal nicht die schlechteste Idee ist. Auch wenn es sich um Informationen handelt. Zum Beispiel die auf dem Rechner eines jeden von uns. Und ich habe auch geschrieben das ich eine Lösung suche, Grenzen auf dem Rechner zu ziehen und ich denke ich habe etwas vielversprechendes gefunden:

EasyVMX

Dort kann man sich kostenlos eine virtuelle Maschine für VMware zusammenbauen.

VMware stellt Virtualisierungslösungen für Rechenzentren und
Firmen her mittels derer ganze Server in einem virtuellen Rechner
abgebildet werden können die dann auf einem physischen Server laufen.
Also ein Rechner im Rechner mit definierten Kontaktstellen aus dem
Gastsystem in das Wirtssystem. Zum Beispiel eine Netzverbindung oder
die Festplatte.

VMware stellt zum Glück auch eine freie Variante
ihrer Lösungen zur Verfügung: den VMware Player. Dieser ist nur in der
Lage einer virtuelle Maschine als Umgebung zu dienen. Es können keine
neuen erzeugt werden.

Aber dafür gibt es zum Glück die obige
Homepage auf dem man sich kostenlos virtuelle Maschinen konfigurieren
kann. Allerdings nur die Parameter für die Umgebung (Festplattengröße,
RAM-Ausstattung etc.). Außerdem kann man eine iso-Datei angeben die
beim starten der Maschine automatisch gestartet wird. So zum Beispiel
eine Installations-CD von der man sich dann sein System installieren
kann.

Die Seite kennt sowohl die normalen Auswahlmöglichkeiten
und eine einfache "super simple"-Version. Bei beiden findet man
ausreichend Erklärungen um eine Maschine zu erstellen.

Hier bekommt man den Player:

VMware Player

Und die Idee ist nun folgende:

Man
baue sich eine kleine schlanke Version seiner Wahl und stelle sich eine
Kopie davon zur Verfügung. Entweder um darin zu arbeiten oder ins
Internet zu gehen. Aber auf jeden Fall pseudo-physisch getrennt.
separiert 😉 Und wenn was schief gegangen ist wird einfach eine neue geholt.

Ob das so funktioniert wie ich mir das danke weiß ich nicht. Es ist eine Theorie die ich probieren werde. Sie erfordert auf jeden Fall ein wenig Disziplin um die Trennung aufrecht zu erhalten. Und irgendwann werden sowohl die bösen Jungs als auch der Staat eine Lösung finden das Spiel zu durchschauen, aber noch nicht.

Außerdem müssen noch ein paar Parameter definiert werden wie zum Beispiel welches Betriebssystem auf Host bzw. Gast eingesetzt wird oder wo die Daten gelagert werden und wie. Auch muss geklärt werden ob die bösen am ein- oder am ausbrechen gehindert werden sollen.

PS: Kommentare zum Konzept sind ausdrücklich erwünscht!

One Reply to “divide et impera”

  1. Ich habe es ja bereits in meinem Artikel vom xx.xx.xxxx “Divide et impera” geschrieben das Teilen nicht unbedingt die schlechteste Lösung ist. Auch wenn es sich nicht um einen Mantel handelt Gefunden habe ich nun zwei verschiedene Ansätze die

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